Fotos: Helmut Dietz, Bielefeld

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Entschuldigung Michael!

Ich war diesen Winter bei vielen Rennen und als Beschäftigungstherapie fotografiere ich dort auch gerne.

Manchmal stehe ich intuitiv an den gefährlichsten Stellen - ohne es zu wissen: siehe: HIER - ziemlich spektakulär!

Meistens passiert nix, die Hunde machen ein freundliches Gesicht, schauen in die Kamera, hoffen scheinbar auf ein gutes Bild und denken sich ihren Teil! Vielleicht sind sie für einen Bruchteil einer Sekunde etwas langsamer - vielleicht!

Dafür helfe ich aber auch dem einen oder anderen offenen Team aus dem Tiefschnee, gel C.D.?! Ziemlich anstrengend!

In Schmallenberg war ich wohl etwas dicht am Geschehen und das entgegenkommende Team ein super-sau-schnelles Team. Erst später sah ich auf der Liste, dass ich den Ersten in der 6-Hunde-Klasse behinderte. Die Hunde hatten wegen meiner typischen "Tief-im-Schnee-auf-dem-Bauch-Position" für einen Augenblick gescheut. Die Reaktion des Mushers war gnädig - siehe Foto! Diesen Ausdruck kenne ich sehr gut von meinen Familienmitgliedern!



Dafür ist mir ein fast perfektes Bild gelungen. Ausgedruckt habe ich es schon. Ich brauche nur noch die Adresse von Michael!



Nochmals: Entschuldigung, Michael!
6.3.06 09:59




Auch Mareen hatte richtig Spaß!

Als ich am Trail spazieren ging und die entgegenkommenden Teams fotografierte, fiel mir am Samstag eine junge Dame auf, die mit super schnellen Hunden scheinbar richtig Spaß hatte.

"Hey, Du bist ja sauschnell!" ist mir unwillkürlich rausgerutscht. Noch wußte ich nicht mit welchen PS das Mädchen über den Trail jagte, aber schon der Schlitten mit "Best Choice"-Aufnäher machte mich stutzig.

Später erfuhr ich dann, dass die 21 jährige Mareen Schulz seit 10 Jahren (!) bei Ropertz ein und aus geht und auch mit den schnellen Hunden perfekt umgehen kann. Mareen hatte ein Jahr lang nicht auf dem Schlitten gestanden und führte ihr "schlechtes" Abschneiden darauf zurück, dass sie zu viel gebremst hatte. "Siegen wollen" ist beim RR-Kennel halt weit verbreitet, da macht Mareen keine Ausnahme.

Mareen hatte sichtlich viel Spaß!

6.3.06 09:09


Sonntag: von allem etwas!

Die Trails waren super!
"Heute haben wir ALASKA-Highway!" sagt Parade-Musher Rudi Ropertz, als er an mir vorbei fuhr.

Tatsächlich habe ich als Trailwalker auch gespürt, dass der Trail härter war - also schneller!

Dann gab es aber auch Wetter von jeder Sorte, von strahlend blauem Himmel bis Schneesturm war alles vertreten.

Als Zuschauer hat mir das Rennen gut gefallen, die Landschaft auch. Ich werde mir das Sauerland merken und weiß jetzt natürlich auch, wohin man muss: zur Skihütte in Sellinghausen oder ins Hotel Stockhausen! Auf jeden Fall im nächsten Jahr mit Übernachtung und Langlaufbretter zum Schlittenhunderennen!

Gut gemacht!



Smalltalk on the Trail!

Rudi im Hochsauerland:

5.3.06 21:41


Ergebnisse Kursversion

Leider war ich nicht bis zum Ende dort. Deshalb nur die Reihenfolge der Platzierungen für einen Teil der Klassen:

Skijöring 12 km
Gruber Prestel-Gordner-Dickel-Hendrix

Skijöring 16 km
Engerer-Junkermann

MD Unlimited 26 km
Ropertz-Maciejewski-Rübenkamp-Eleveld-Stock-Ebertshäuser-Rammersbach

MD Limitiert 26 km
Weiß-Heitmüller-Umbach-Wagner

8-Hunde 16 km
Betz-Henneke-Vandeweend-Zazemblowski

6-Hunde-Klasse 10 km: super spannend- Bravo Mara und Nadja!
Betz-Herber-Hartmann-Schulz-Kötter-Höner-Crismann-Koch- Lorenz-Makkreel-Herbig-van Manneckes-Masiuk

Als Zuschauer ist mir mal wieder aufgefallen, wie dicht die Teams in der 6-Hund-Klasse beieinander lagen. Das ist mir auch bei der WSA-WM in Frauenwald aufgefallen. Und in dieser Klasse sind die Mädchen gut drauf!

So hat z.B. Nadja Kötter am zweiten Tag Bestzeit gefahren. Fast 1 Minute vor der Zweitplatzierten des 2. Tages und Gesamtklassement-Siegerin: Mara Betz.

Hier sind 7 oder 8 Teams fast gleich schnell.

So kommentierte Mara Betz ihren Sieg: "Ein Rennen besteht halt aus ZWEI Tagen. Heute war der Trail auch etwas fester - gut für mich und mein Team."



Die Schnellsten nach 2 Renntagen: Mara Betz & Ihre Hunde!
5.3.06 19:51


Viele reinrassige Schlittenhunde

... wie das Team von Volker Ebertshäuser.

5.3.06 03:24


Schlittenhunde im Hochsauerland

... ganz schön anstrengend

5.3.06 03:16


Die ersten Sieger!

Die ersten Sieger des Internationalen Schlittenhunderennens in Schmallenberg waren 15 Kinder. Sie haben unter Anleitung von Rennleiter und Parade-Musher Rudi Ropertz ihre ersten Runden auf dem Hundeschlitten gedreht.

Rudis Motivationskünste kamen deutlich zum Ausdruck. Den Ängstlichen rief er hinterher "Wer bremst verliert!", den alllzu Mutigen gab er den Rat: "Immer schön bremsen!"

Jeder Teilnehmer bekam eine Urkunde und eine Medaille; denn sie waren alle "zeitgleich" - was ein Zufall.

Gute Stimmung war angesagt - siehe Foto!




A NEW STAR IS BORN:



DER JÜNGSTE MUSHER:

5.3.06 03:03


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